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Die Tour durch Norwegen
Alexandras Tour ist für die ersten drei September-Wochen 2002 geplant.
Sie möchte entlang der Küste, möglichst abseits der Hauptstrassen,
von Horten nach Flekkefjord fahren, was einer Strecke von ca. 500 km entspricht.
Die Orte entlang dieser Strecke sind: Horten, Tonsberg, Sandefjord, Larvik, Kragero, Risor,
Lyndgor, Tnedestrand, Arendal, Grimstad, Lillesand, Kristiansand, Mandal, Lyngdal, Farsund, Kvinesdal
und Flekkefjord.
Mit ihrem Hundewagen will sie morgens gegen 8 Uhr starten und abends bis etwa 17 Uhr
durchfahren. Dabei hat sie geplant, zwischen 30 und 40 km pro Tag zurückzulegen.
Übernachten will Alexandra in einem Zelt, wenn irgend möglich würde sie gerne
an einem Tag in der Woche richtig ausrasten, wenn sich Menschen entlang der Strecke
finden würden, die sie für eine Nacht aufnehmen würden.
Bis zum Start der Tour vergehen noch einige Monate, dennoch laufen die Vorbereitungen
bereits auf Hochtouren. Wer Alexandra dabei unterstützen will, kann sie direkt
via Email kontaktieren: Mail an Alexandra.
Wer Alexandras Vorhaben finanziell unterstützen möchte, kann das über folgende
Bankverbindung tun:
Sparkasse Merzig-Wadern, BLZ 59351040
Kontonummer: 16121303038
Verwendungszweck: Norwegentour-DMSG.
Kurzinterview
Wie könnte man Dein Vorhaben am Besten unterstützen?
Da gibt es viele Möglichkeiten. Zur Zeit fehlen mir Kontakte im Land direkt.
Ich brauche Leute, die an dieser Strecke entlang bereit wären, 1.5 kg
Trockenfutter aufzubewahren, das ich vorab hinschicken muss. Ich stelle auch
gerne meinen Bettelbriefentwurf zur Verfügung, sofern jemand noch Firmen
weiß, die man anschreiben könnte wegen Geldspenden gegen Spendenquittung.
Direkte Kontakte zur Presse wären auch ganz gut, da ein solches Unternehmen
nur mit der Presse zusammen auf die Beine zu stellen ist.
Ansonsten bin ich für jeden Vorschlag offen, einfach melden, kann zwar
bisweilen nicht sofort antworten, bemühe mich jedoch.
Warum machst Du Deine Tour in Norwegen?
Eigentlich würde ich gerne im Schnee fahren, Skandinavien war somit bereits
im Kopf verankert. Aber dieses Abenteuer spare ich mir noch auf, bin am
Aufbau eines Gespannes, zumindest gedanklich, zur Zeit. Norwegen hat
zumindest meinen Infos nach ein recht gutes Radwegnetz. Als ich dieses
Vorhaben mit Nicolas besprochen hatte war auch er für Norwegen. Klimatisch
gesehen ist das auch recht passend, hatte außerdem Infos von einem Bekannten, der
schon mal da war. So groß ist die Auswahl an Ländern nicht, der norwegische
Husky-Club fand die Idee, die es damals noch war auch sehr gut, sprach mir
Mut zu. So wurde es denn Norwegen.
Dazu kommt der Vorteil des Jedermannsrechts, zelten, wo es keinen stört; das
ist hier nirgendwo erlaubt, so würde mir ein gewisses Maß an Unabhängigkeit
bleiben, auf Situationen zu reagieren, auf Witterung, etc.
Der Druck, irgendwann irgendwo sein zu müssen, war somit weg.
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