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6. Tag - Donnerstag, 9. Juli 1992




Viksyöri

Viksyöri


Kirche

Kirche


Häuser

typischer Baustil


Sognefjell
Sognefjell

Sognefjell

 

Heute ist unser erstes Ziel der Nationalpark Jotunheimen. Vom Brimnes nach Bruravik erlebten wir unsere 3. Binnenfährfahrt. Den ganzen Vormittag regnet es, gegen Mittag beginnt es aufzuklaren.
 
Einer meiner Freunde nimmt ein etwas kühles Bad im Schmelzwasser eines Gebirgssees in ca. 800 m Höhe.
 
Bei der Weiterfahrt nach Vangsnes kommen wir bei Viksyöri vorbei - das Panorama, das einen hier erwartet, ist einfach ein Traum.
 
4. Binnenfährfahrt von Vangsnes nach Hella.
 
Das, was in allen Reiseführern über die Ruhe der Norweger geschrieben steht, können wir am Kiosk in Vangsnes live erleben - 15 teilweise ungeduldig wartende Gäste bringen das Fräulein am Kiosk absolut nicht aus der Ruhe - eine Situation in der jede(r) ÖsterreicherIn bereits 'rotieren' würde ...
 
Diesmal haben wir die längste Wartezeit auf eine Fähre zu verbuchen - ca. 45 Minuten, die Fährfahrt selbst über den Sognefjord dauert nur etwa 15 Minuten. Von Hella geht es dem Sognefjord entlang über Leikanger nach Sogndalsfjöra.
 
Unsere Route führte uns weiter nach Gaupne, dann entlang am Lustrafjorden, auf der Höhe von Nes (ca. 5 km nach Gaupne) gegenüber der Feigumsfossen, einer der vielen Wasserfälle.
 
Dann haben wir die höchsten Pässe Norwegens zu überqueren - die Landschaft ist wieder einmal unübertrefflich - Gletscher, Wasserfälle, dazwischen saftig grüne Wiesen.
 
Die größte Höhe, die wir im Jotunheimen Nationalpark überqueren, ist 1435m, das Gebiet nennt sich Sognefjell. Nach der Überquerung des Passes bergab bis Lom, dann noch ca. 40 km entlang am Vagavatn bis Vagamo, unserem heutigen Tagesziel.
 
Der dortige Campingplatz ist der bisher teuerste - 95 NOK.
 
Wir können eine verstärkte Zunahme der Mückenanzahl feststellen.
 
 

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