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In der Umgebung um Andalsnes gibt es einiges, was man unternehmen kann. Zum einen gibt es unzählige Wandermöglichkeiten,
angefangen von Kurzwanderungen ab einer halben Stunde bis zu längeren Touren, die einen ganzen Tag beanspruchen.
Wer lieber mit dem Auto die Gegend erkunden will, kann z.B. dem relativ nahe gelegenen Alesund einen Besuch abstatten, evtl.
verbunden mit einer Wanderung auf den Hausberg Aksla (vom Zentrum ca. 20 Minuten), von dem aus man einen herrlichen Blick über
die Stadt genießen kann. Man kann aber auch bis zur Fjellstua fahren, wenn man nicht gut zu Fuß ist. Auch das Aquarium in
Alesund ist empfehlenswert. In mehreren Becken werden dem interessierten Besucher die Bewohner des Meeres näher gebracht. Oder
man kann die Trollstigen entlang fahren, (Wintersperre, ab der letzten Maiwoche geöffnet), welche viele hunderte Jahre lang
eine wichtige Verbindung zwischen Sunnmore und Romsdal darstellten und damals nur als schmaler, gefährlicher Pfad vorhanden
waren. Nun windet sich eine gut ausgebaute, aber teilweise schmale und steile Straße neben dem Stigfossen über das Gebirge.
Auch Geiranger mit dem Aussichtsberg Dalsnibba ist in erreichbarer Entfernung, wir werden das aber erst bei unserer
Weiterreise nach dem Aufenthalt auf Mjelva Camping mitnehmen. Für den, der in dieser Gegend ist, ist der Dalsnibba wegen der
herrlichen Aussicht über den Geirangerfjord - vorausgesetzt das Wetter spielt mit - in jedem Fall Pflichtsache.
Das Wetter sieht heute nicht wirklich viel versprechend aus, ein paar blaue Flecke am Himmel lassen aber doch etwas Hoffnung
auf Besserung aufkommen. So geht es dann mit Karsten mit dem Boot auf den Isfjorden - die Kids wollen ihr Anglerglück erneut
versuchen. Nach etwas mehr als einer Stunde kehren wir erfolglos zurück, mittlerweile hat es auch zu regnen begonnen. Den Rest
des Tages verbringen wir in der Hütte, später kommen dann auch noch Heidi und Chris auf den Campingplatz, die ihre
Wandervorhaben wegen des schlechten Wetters verschoben haben.
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