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Das Wetter kann man heute nur als katastrophal bezeichnen - tief liegender Nebel und Regen soll uns fast während der gesamten
Fahrt zu unserem nächsten Ziel, dem Campingplatz Dalsoren in Luster, begleiten. Mein Herz blutet als wir entlang der
Trollstigen und dann auch noch die Serpentinen am Geiranger in dichtem Nebel durchfahren. Zu gerne wäre ich auch den Dalsnibba
hochgefahren, aber 60 NOK Maut zu zahlen, nur um dann das gleiche grau zu erleben, als schon entlang der gesamten Strecke,
wäre mehr als sinnlos. Und das Wetterpech sollte uns auch noch über das Sognefjell verfolgen, auch hier ist der Himmel dicht
und auch hier bekommen wir keine Sonne zu sehen.
Gegen 1700 kommen wir dann am Campingplatz Dalsoren an, insgesamt waren wir 7 Stunden unterwegs.
Allerdings haben wir drei etwas längere Pausen eingelegt, nämlich einmal am Otta bei Pollfoss, dann in Lom und die letzte Pause am Sognefjell.
Unsere Hütte ist sehr schön, sie hat einen relativ geräumigen, kombinierten Wohn- und Schlafraum, allerdings ein sehr kleines
WC mit Dusche. Die Hütte ist eigentlich eine Hütte für 3 Personen, wir haben aber ein Beistellbett bekommen.
Und dann gibt es gegen 2000 die Bestätigung, dass die Sonne doch auch für Norwegen noch scheint,
allerdings nur für etwa 2-3 Minuten. Aber man wird mit der Zeit ja genügsamer.
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